auszeit heisst:

innehalten für reflexion und neuausrichtung

„IN EINER ZEIT VON MASSLOSIGKEIT, EFFIZIENZDENKEN UND INFORMATIONSFLUT BIETEN WIR EINEN RUHIGEN UND GESCHÜTZTEN RAHMEN, IN DEM INNERER UND ÄUßERER WANDEL MÖGLICH WIRD.“

ES IST ZEIT - FÜR IHRE PERSÖNLICHE 
"NATURPARK AUSZEIT"

Wann hatten Sie das letzte Mal eine persönliche Auszeit?
Damit ist nicht gemeint, wann der letzte Urlaub stattgefunden hat, oder Sie ein paar Tage frei hatten.
Die Frage ist: wann haben Sie zuletzt bewusst einen Zwischenstopp für sich selbst eingelegt? Alleine oder im Team, privat oder beruflich. Wenn Sie die Frage mit "Weiß nicht" beantworten, sind Sie hier genau richtig: 
bei der "Naturpark Auszeit", einem Angebot der ganzheitlichen Gesunderhaltung.

WAS ERWARTET SIE?

Naturpark Auszeit pur

Die Naturpark Auszeit ermöglicht Ihnen eine Innehalten, raus aus dem Alltag, digital und analog offline, umgeben von der Natur der Naturparkregion Zirbitzkogel-Grebenzen und persönlich begleitet von den "Naturpark Auszeit" - BegleiterInnen, allesamt ExpertInnen aus dem Bereich der primären Gesundheitsförderung.

In einer Zeit zunehmender persönlicher Komplexitätsanforderung benötigt es die Entscheidung zur wiederholten Standortbestimmung:
Einstimmung und Selbstreflexion im Rythmus der eigenen Seele.

Umgeben von der Schönheit des Naturpark Zirbitzkogel-Grebenzen, persönlich begleitet von den "Naturpark Auszeit" - BegleiterInnen und ausgestattet mit Ihrem "Naturpark Auszeit" - Kompass gelingt ein Stück Neuausrichtung im Dienst der eigenen Gesunderhaltung.

 
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DER NATURPARK ALS LERN- UND KRAFTPLATZ

Der Naturpark Zirbitzkogel-Grebenzen im Mittelwesten der Steiermark ist eine Landschaft, die Menschen auf ganz spezielle Weise in ihren Bann zieht. Denn er ist ein kleines Wunder. Die Fülle an Tier- und Pflanzenarten versetzt selbst erfahrene Wissenschaftler immer wieder in Staunen. Er ist eine ganz besondere Gegend, in der manche Stellen schon seit Urzeiten als wahre Kraftplätze gelten. Kein Wunder also, dass genau hier der „Naturpark Auszeit Prozess“ ins Leben gerufen wurde, bei dem die Natur als „Kraft- und Inspirationsquelle“ bei der persönlichen Einkehr eine zentrale Rolle spielt. Und zu beWUNDERN gibt es wahrlich viel: Grüne Wiesen und Wälder, das urzeitliche Moor, die saftigen Almen, die Artenvielfalt und Millionen Sterne, die die absolute Dunkelheit hier jede Nacht zum Leuchten bringt.

 
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950 JAHRE GESCHICHTE ALS INSPIRATION FÜR DIE SEELE

Seit fast 950 Jahren prägt das Benediktinerstift St. Lambrecht die Geschichte der Region und jene der Menschen im Tal. Es ist ein Ort der Kontemplation und Spiritualität. Die Klostermauern atmen Ruhe. Die Uhren gehen langsamer. Ob als klösterlicher Gast in Klausur oder als temporäre/r TeilnehmerIn an Seminaren – das Kloster bietet Inspiration für eine Auszeit von allen weltlichen Bürden, die das Leben oft so aufzwingt. Prior Pater Gerwig Romirer ist Förderer und Mitinitiator des Naturpark Auszeit-Prozesses. „In Meditation und Spiritualität liegt viel Reinigendes“, sagt er. Und „Nimm Dir Zeit für Dein Sein“. Ob beim Wandeln im mystischen Klostergarten, beim gemeinsamen Gebet in der Stiftskirche oder bei Gruppengesprächen in den barocken Räumlichkeiten des Klosters: Hier schärfen sich die Sinne und das Sein erhält eine göttliche Dimension.

 
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ANKOMMEN IN ST. LAMBRECHT

St. Lambrecht liegt mitten im Naturpark Zirbitzkogel-Grebenzen in einer der schönsten Gegenden der Steiermark. Von der Poesie der sanften Landschaft und der Spiritualität des Stiftes geprägt, ist der kleine Ort ein Paradies für Menschen, die nach innerer Einkehr streben. Hier fällt es leicht, einmal die Pausetaste vom Alltag zu drücken und der Seele Gutes zu tun. Vielleicht liegt es an der bald 950-jährigen Geschichte des Benediktinerstiftes St. Lambrecht, die hier ganz selbstverständlich auf lebendiges Heute trifft. Vielleicht an der Offenheit für Neues, die sich ganz irdisch in gelebter Gastfreundschaft und aktivem Kulturleben widerspiegelt. Vielleicht auch am Zusammenhalt und an der Freude, die die St. Lambrechter mit Ihrer Heimat haben. Fest steht: Hier ist ein guter Platz zum Kraft tanken. Zum Ankommen und sich Besinnen. 


DIE PRIMÄRE GESUNDHEITSFÖRDERUNG UND FÖRDERUNG DER PSYCHISCHEN GESUNDHEIT


Beinhaltet Maßnahmen zur Förderung der Gesundheit durch Aufklärung und Verhaltensprävention. 
Der Schutz und die Entwicklung von psychischer Gesundheit umfasst alle Maßnahmen, die dazu dienen, die Selbstwahrnehmung zu stärken um eine Widerstandsfähigkeit gegen psychische Fehlbelastungen zu entwickeln.

DAS MODELL DER SALUTOGENESE
(NACH AARON ANTONOVSKY)

Wir beschäftigen uns nicht mit der Ursache und dem Entstehen von Krankheiten (Pathogenese = Krankheitsentstehung) sondern mit der Frage, was das (mein) Gesund Sein fördert!

Gesundheit wird hier nicht als Zustand verstanden, sondern als ständiger Prozess. Ein Mittel dazu ist die Entwicklung von allgemeinen und individuellen Bewältigungsstrategien.
Basis ist ein Kohärenzgefühl, das sich auf 3 Anteile gründet: (cohaerere = zusammenhängen)

  1. Verstehbarkeit: Das, was mir im Leben täglich begegnet, ist für mich verstehbar und zuordenbar.
  2. Handhabbarkeit: ich fühle mich in der Lage mit Herausforderungen und Belastungen umzugehen.
  3. Sinnhaftigkeit: Was hat in meinem Leben Bedeutung? Wie gelingt es mein Leben sinnvoll zu gestalten.

DAS BIO PSYCHOSOZIALE MODELL

Geht davon aus, dass biologische, psychische und soziale Faktoren nicht eigenständig und unabhängig voneinander wirken, sondern Teile eines verflochtenen Ganzen darstellen, die miteinander interagieren.


ZUM NACHLESEN

 
  • Daniel Kahnemann:
    „Schnelles Denken – langsames Denken“
  • Rolf Dobelli:
    „Die Kunst des klugen Handelns“
  • Ulrich Ott:
    „Meditation für Skeptiker“
  • Joachim Bauer:
    „Prinzip Menschlichkeit“
    „Warum ich fühle, was du fühlst“
  • Andreas Knuf:
    „Ruhe da oben“
  • Paul Watzlawick:
    „Anleitung zum Unglücklichsein“
  • Friedemann Schultz von Thun:
    „Miteinander reden“
  • Gerd Gigerenzer:
    „Risiko“
  • Gerald Hüther:
    „Bedienungsanleitung für ein menschliches Gehirn“
  • Victor E. Frankl:
    „Trotzdem Ja um Leben sagen“
  • Wolfgang Berger:
    „Anleitung zur artgerechten Menschenhaltung im Unternehmen“